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3 Tage - 3 GipfelWanderung

Wandern Sie drei Tage durch den Schwarzwald und lernen Sie seine schönsten Seiten abseits vom Trubel kennen. Sie wandern über die drei höchsten Berge des Schwarzwaldes und wir sorgen dafür, dass Sie die Tour unbeschwert genießen können. Ihr Gepäck wird in Brandenberg übernommen und zu den jeweiligen Etappenzielen gebracht. Nach den ersten beiden Etappen können Sie sich abends im Wellnessbereich Ihres Hotels erholen. Einfach abschalten und erleben...

Beste Jahreszeit

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Beschreibung

Tag 1: Von Brandenberg zum Wiedener Eck

Ihr erster Wandertag – los geht´s! Genießen Sie die schönsten Seiten des Schwarzwaldes abseits vom Trubel. Gleich zu Anfang erleben Sie tolles Bergpanorama. Auf dem Feldberg, dem höchsten Berg im Schwarzwald und dem Stübenwasen warten atemberaubende Aussichten bei gutem Wetter auf Sie.
  • Brandenberg - Feldberg

Die erste Etappe können Sie abkürzen um Höhenmeter zu umgehen. Hierfür fahren Sie mit dem Linienbus (Linie Nr. 7300, Bushaltestelle unmittelbar vor dem Hotel Hirschen) auf den Feldberg (Haltestelle am Feldbergerhof/Seebuck).

Alternativ können Sie auch die ca. 5 Kilometer lange Strecke wandern. Der Weg führt zunächst leicht ansteigend bis Fahl, an den dortigen Fahler Wasserfällen vorbei und das steile aber sehr eindrückliche Hebelwegli, entlang des hier noch kleinen Flußes Wiese, zur Wiesenquelle am Feldbergpass. Von hier wandern Sie an der Kirche vorbei zum Seebuck/Hotel Feldbergerhof.

  • Feldberg-Notschrei

Vom Feldberg zum Notschrei sind es ca. 11 km. Sie wandern auf dem Westweg, der durch die rote Raute gekennzeichnet ist.

Vom Seebuck führt der Weg um Feldberg-Gipfel und weiter zur St. Wilhelmer-Hütte. Hier haben Sie die Möglichkeit, eine Pause einzulegen und sich zu stärken. Weiter auf dem Westweg wandern Sie über den Stübenwasen (1.386 m) und kurz danach vorbei am Gasthaus-Stübenwasen. Die Notschrei-Passhöhe (1.119 m) erreichen Sie von hier nach wenigen Kilometern.

  • Vom Notschrei zum Wiedener Eck

Sie folgen weiterhin der roten Raute und wandern auf dem Westweg die nächsten ca. 7 km bis zu Ihrem Etappenziel. Zunächst führt Sie der Weg um den Trubelsmattkopf zum Itzenwald. Sie haben nun nur noch etwas mehr als einen Kilometer vor sich, bevor Sie Ihr Quartier für diese Nacht, auf der Passhöhe zwischen dem Münstertal und dem Wiesental, erreichen.

Die Zahlen zur Etappe: ca. 18 km (ohne Bus ca. 23 km), von 1.231 Höhenmeter (Feldberg-Passhöhe) auf 1.386 Höhenmeter (Stübenwasen) und auf 1.119 Höhenmeter (Notschrei) bis 1.035 Höhenmeter (Wiedener Eck)

Die Stationen im Einzelnen: Brandenberg – Feldberg-Grafenmatt – Seebuck – Stübenwasen – Notschrei – Trubelsmattkopf – Itzenwald – Wiedener Eck


Tag 2: Vom Wiedener Eck nach Schönau

Original Schwarzwald ist auf dem zweiten Tagesabschnitt zu sehen und zu entdecken. Der Belchen steht auf dem Programm. Er gilt mit seiner exponierten Lage als schönster Aussichtsberg im Schwarzwald.

  • Vom Wiedener Eck zum Belchen

Der erste Abschnitt des Tages ist ca. 7 Kilometer lang. Sie folgen vom Wiedener Eck auf dem Westweg der roten Raute über die Krinne (1.205 m) zum Belchen-Gipfel (1.414 m). Der Weg ist gut ausgeschildert. Das Belchenhaus, das höchstgelegene Gasthaus Baden-Württembergs, lädt hier oben zum Verweilen ein. Bei schönem Wetter können Sie auf der Sonnenterrasse das Alpenpanorama bewundern.

  • Vom Belchen nach Schönau

Von nun an geht es fast nur noch bergab. Es liegen nochmals ca. 7 Kilometer vor Ihnen. Sie folgen ab dem Belchen der blauen Raute auf dem Stuhlsbenenweg über den Mittelbühl. Über die Letzberger Halde gelangen Sie hinunter  in das Städtchen Schönau. Das Hotel Vier Löwen finden Sie inmitten der „Talstraße“, gegenüber der großen Kirche.

Die Zahlen zur Etappe: ca. 14 km, von 1.035 Höhenmeter (Wiedener Eck) auf 1.414 Höhenmeter (Belchen) bis 540 Höhenmeter (Schönau)

Die Stationen im Einzelnen: Wiedener Eck – Krinne – Belchen – Stuhlsebene – Mittelbühl – Schönau


Tag 3: Von Schönau nach Brandenberg

Auf Ihrer letzten Etappe wartet ein weiterer Gipfel auf Sie. Das Herzogenhorn ist der zweithöchste Berg im Schwarzwald. Dadurch, dass dieser Berg ca. 3 Kilometer vom nächstgelegenen Wanderparkplatz und somit der Möglichkeit mit Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln anzufahren entfernt liegt, ein ganz besonderes Ziel. 

  • Von Schönau auf den Gisiboden

Die erste Etappenhälfte ist ca. 10 Kilometer lang. Sie wandern von Schönau über Schönenbuchen auf dem Todtnauerliweg bis Geschwend. Hierfür gehen Sie zunächst die Talstraße vom Hotel abwärts und überqueren den kleinen Fluss Wiese (sie erinnern sich, am ersten Tag war dieser Fluss noch ganz klein). Gleich danach biegt der Rad- und Wanderweg links ab Richtung Todtnau. Nach Utzenfeld überqueren Sie die Landesstraße und wandern auf dem „Todtnauerliweg“, der ehemaligen Bahntrasse noch ca. einen Kilometer, bevor es rechts nach „Geschwend“ abzweigt. Der kleine Ort folgt nach der Unterführung der Bundesstraße und ist bekannt durch den Film Schwarzwaldmädel, der hier vor den historischen Schwarzwaldhäusern gedreht wurde. Von Geschwend aus steigen Sie einen schmalen Pfad hinauf zum Rabenfelsen und zur „Schlechtnauer Höh“, bevor es weiter zur Gisiboden-Alm geht.

  • Vom Gisiboden nach Brandenberg

Auf der zweiten Etappenhälfte wandern Sie vom Gisiboden immer der Beschilderung nach bis zum Herzogenhorn. Kurz unterhalb vom Herzogenhorn können Sie wählen, ob Sie gleich links zum Leistungszentrum wandern und den Gipfel rechts liegen lassen, oder noch den kurzen und lohnenswerten Abstecher zum Gipfel machen (Zusatzstrecke von ca. 1,5 Kilometer) Es erwarten Sie am Herzogenhorn (1.415 m) wunderbare Ausblicken über die umliegenden Erhöhungen des Schwarzwaldes. Vom Herzogenhorn wandern Sie vorbei am Leistungszentrum Richtung Feldberg-Passhöhe Grafenmatt. An der Grafenmatt (Skilifthang) können Sie direkt nach Brandenberg absteigen. Oder Sie wandern bis zum Feldberg-Pass und fahren wieder mit dem Bus zurück ins Tal. 

Die Zahlen zu Etappe: ca. 18 km, von 540 Höhenmeter (Schönau) auf 1.415 Höhenmeter (Herzogenhorn) bis 1.231 Höhenmeter (Feldberg-Passhöhe)

Die Stationen im Einzelnen: Schönau – Schönenbuchen – Utzenfeld – Geschwend – Rabenfelsen – Schlechtnauer Höh – Gisiboden – Herzogenhorn – Leistungszentrum – Grafenmatt – Fahl - Brandenberg

Die Tagesetappen sind aufgrund der Höhenmeter anspruchsvoll. Die Wege sind gut ausgebaut, haben an einigen wenigen Stellen alpinen Charakter. Das bedeutet, es gibt auch schmale Pfade, mit Wurzeln und Steinen durchsetzt, an steil abfallenden Hängen. Trittsicherheit ist erforderlich, Kletterstellen gibt es jedoch nicht.
B 317 (Lörrach - Donaueschingen) zwischen Todtnau und Feldberg.
Am Hotel Hirschen in Brandenberg.
Anreise mit dem Bus, Haltestelle direkt am Hotel. Linie 7300 Basel - Titisee.
Schwierigkeit
Länge 59,9 km
Aufstieg 2335 m
Abstieg 2343 m
Dauer 18,56 h
Niedrigster Punkt 529 m
Höchster Punkt 1487 m

Startpunkt der Tour:

Hotel Hirschen, Brandenberg

Zielpunkt der Tour:

Hotel Hirschen, Brandenberg

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Die Tour wird präsentiert von:

Original Landreisen AG